Frauen Kirche Welt

 

Von frühester Zeit an hat es allerdings Frauen gegeben, die sich dafür entschieden, fernab der lärmenden Welt zu leben, in Abgeschiedenheit, im Schweigen, in stiller Andacht. Und nicht hinter den Mauern eines Klosters. Ihre Entscheidung stellt nicht etwa nur ein Phänomen dar, das es einst in einer lang zurückliegenden Vergangenheit gab, sondern es stellt vielmehr auch heute noch für jene Mensch...

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2. Juni 2014

Die Sexualität

Fast fünfzig Jahre sind seit der sexuellen Revolution vergangen, die sicherlich eine der Ursachen der Säkularisierung in den Ländern des Westens war und über deren Resultate dunkle Schatten liegen. Statt Freiräume zu schaffen, hat sich die Trennung von Sexualität und Fortpflanzung vor allem für die Frauen als eine Hürde für die Mutterschaft erwiesen. Diese wird allzu spät angestrebt, wenn es be...

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2. Mai 2014

Rund um den Schleier

Über dieses »schwarze Dreieck des Schleiers«, der das Haupt vieler Frauen bedeckt, haben wir versucht, in seinen unterschiedlichen Erscheinungsformen nachzudenken: bei Ordensfrauen, katholischen Frauen während der Messe, bei Jüdinnen, bei Musliminnen.

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Die Kirche, die zu einem sehr großen Teil aus Frauen besteht, muss deren Fähigkeiten und deren Beitrag Raum geben. »Denken wir an die Muttergottes«, hat der Papst kürzlich gesagt: »Die Muttergottes bewirkt etwas in der Kirche, das die Priester, die Bischöfe und die Päpste nicht bewirken können. Sie verkörpert den authentischen Genius der Frau.«

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Über die Rolle der Frau in der Kunst – besonders in einer Kunst, die sich bewusst der Spiritualität öffnet – nachzudenken ist ein neuer Schritt auf dem Weg der Entdeckung, wie aus der Verschiedenheit von Mann und Frau der Geist der Kreativität und der Abbildung der menschlichen Wirklichkeit und ihres Bezugs zum Göttlichen hervorgeht.

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2. Februar 2014

Frauen und Geld

Das Thema der Monatsbeilage für Februar lautet »Frauen und Geld«. Ein uraltes Wortpaar angesichts der alltäglichen Schwierigkeiten armer Frauen, die Familienbilanzen in den schwarzen Zahlen zu halten, ein Wortpaar, das historisch gesehen zugleich auch für die Ohnmacht der Frau steht. Tatsächlich war es Jahrhunderte lang wohlhabenden Frauen untersagt, ihren Besitz selbst, ohne Vertretung durch d...

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2. Januar 2014

Familie und Theologie

Das neue Jahr beginnt mit einer Ausgabe unserer Monatsbeilage, die ausschließlich dem Thema der Familie gewidmet ist. Letztere steht im Mittelpunkt der Reflexionen und Analysen, die in der katholischen Welt zur Vorbereitung der Synode vorgenommen werden, die für Oktober 2014 zu diesem Thema einberufen worden ist.

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Die Frauen wissen, dass sie es mit einem Papst zu tun haben, der sie durch und durch versteht, als er sagte: »Ich leide […], wenn ich in der Kirche oder in einigen kirchlichen Organisationen sehe, […] dass die Rolle des Dienens der Frau in Richtung einer Rolle des servidumbre [Fronarbeit] abgleitet.« Franziskus hat von einer Theologie der Frau gesprochen, um deren Anderssein in eine Stärke zu v...

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Der Beziehung von Ordensfrauen und Gefängnissen ist diese Nummer gewidmet. Den Ordensfrauen, die hineingehen, um den Gefangenen zur Seite zu stehen, aber auch den Schwestern, die das Gefängnis am eigenen Leib erlebt haben. Denn in beiden Situationen stellen die Ordensfrauen ihre Fähigkeit unter Beweis, diesen Moment als authentischen Ausdruck ihrer Sendung als Frau und Ordensschwester zu leben.

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Ein andersartiger Gesang steigt auf von den Straßen der Welt, ordnet die Schußfäden und webt Entscheidungen, kreiert grün-goldene Gefäße weiblichen Geschlechts, die imstande sind, ihrem Inhalt aus Balsam und Leben Kraft und Zuflucht zu gewähren. In der Julinummer unserer Frauenbeilage haben diese Stimmen Früchte getragen

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