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frauen kirche welt

 

Die fehlende Solidarität der Frauen untereinander ist eines der vielen Stereotype, die mit den Frauen in Verbindung gebracht werden: sie seien so ausgiebig damit beschäftigt, um die Aufmerksamkeit der Männer zu buhlen, dass sie nicht dazu kämen, ihren Geschlechtsgenossinnen, die sie vielmehr als eine bedrohliche Konkurrenz ansähen, Aufmerksamkeit zu schenken. Auch in diesem Fall erzählt allerdi...

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Wenn man die Kirche von außen her betrachtet, dann ist der Eindruck, den jede vatikanische Zeremonie, jede beliebige Versammlung auf hoher Ebene, die sich mit der Zukunft befasst, jeder beliebige Augenblick einer an die Außenwelt gerichteten Kommunikation hervorruft der, dass man es mit einem strikt männlichen Universum zu tun hat, in dem es keinerlei Zusammenarbeit mit den Frauen gibt. Die Fra...

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Das Heilige Jahr und die Barmherzigkeit sind für alle da, sie gehören Frauen und Männern im gleichen Maße. Wenn das Heilige Jahr, eine Zeit für den Nachlass der Sünden, für Umkehr und Buße, in erster Linie das Jahr Christi ist, wie sollen wir dann das Heilige Jahr der Barmherzigkeit der Frau definieren? Das ist die Fragestellung, mit der wir uns in dieser Ausgabe von »Frauen – Kirche – Welt« au...

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In Afrika wird die Bipolarität von Mann und Frau als ein nach wie vor ungelöstes Spannungsverhältnis erlebt: nach Auffassung der Afrikaner scheint die Frau – von einigen ermutigenden Ausnahmen einmal abgesehen – in mancherlei Hinsicht kaum zu zählen. Sie wird, metaphorisch ausgedrückt, als eine Art von »Regentropfen« betrachtet, der nicht weiß, wohin er wohl fallen wird.

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1. Oktober 2015

Gerettet

Auch heute noch besteht immer noch ein allgemeines desinteresse gegenüber den Frauen, denen an den Brennpunkten der Erde Gewalt angetan oder die zur Prostitution gezwungen werden. In diesen schwierigen, schmerzhaften, dramatischen Situationen kümmert sich fast nur die Kirche, oder besser die Missionsschwestern, um sie und ihre Kinder und bieten ihnen eine Möglichkeit der Befreiung.

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1. September 2015

Frauen und Priester

Wir sind hiervon absolut überzeugt: Das ist der zentrale Punkt im Hinblick auf das künftige Leben der Kirche. Die allzu lange vernachlässigte Frage nach dem Verhältnis zwischen den Priestern und den Frauen ist grundlegend dafür, dass das Leben innerhalb der christlichen Gemeinschaft tatsächlich eine fruchtbare Begegnung sein kann, die zum Wachsen und Reifen aller beiträgt. Warum werden die Frau...

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Von der Politik bis hin zum Aktivismus für die Verteidigung der Menschenrechte, von der Wissenschaft bis zur Kunst kommen in der lateinamerikanischen Geschichte unzählige Frauen vor, die ihren Willen durchgesetzt und epochale Wandlungen hervorgerufen haben.

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Das Alter der Frauen ist also so reich an Gaben, dass die Männer gut daran täten, von diesem Vorbild zu lernen, wie es Simeon tat, der das Jesuskind auf den Arm nahm und dadurch eine geradezu mütterliche Zärtlichkeit offenbarte.

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In der katholischen Tradition hat die Waffe der weiblichen Ironie eine wichtige Rolle dabei gespielt – und spielt sie nach wie vor –, entweder die Lage zu entschärfen oder aber anzuklagen. Von Teresa von Ávila bis zu Flannery O’Connor, von Madeleine Delbrêl bis zu Thérèse von Lisieux hat die Ironie es unzähligen Frauen gestattet, unabhängig von ihrem Jahrhundert und den Längen- und Breitengrade...

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2. April 2015

Frauen und Umweltschutz

»Was für eine Beziehung besteht zwischen dem Umweltschutz, den Frauen und der Kirche?«. Das Engagement für die Umwelt scheint eher mit der Politik zu tun zu haben, als mit der spirituellen und häuslichen Sphäre, in der sich die Frauen für gewöhnlich zu bewegen pflegen. Wir fest, dass die Armen, in der Mehrzahl Frauen, am stärksten betroffen sind.

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7. Februar 2016

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