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frauen kirche welt

 

1. Dezember 2016

Frauen auf der Flucht

Wir gewöhnen uns allmählich daran, die reglosen Körper ertrunkener Kinder zu sehen: das ist für alle, denen der Wert eines Menschenlebens am Herzen liegt, das härteste, das unmenschlichste, das unerträglichste aller Bilder. Wir haben den Tiefpunkt erreicht, aber von einem Wiederaufstieg kann noch lange nicht die Rede sein. Die jüngsten Daten über die Tragödien, die 2016 auf dem Meer stattgefund...

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2. November 2016

Vergessene Frauen

Die Griechen nannten sie Mnemosyne. Sie war die Göttin der Erinnerung, die Gottheit, die in den Menschen die Erinnerung wach hielt, indem sie sie das Andenken an alles, was sie wollte, bewahren ließ. Wir hingegen haben beschlossen, diese Nummer von »Frauen – Kirche – Welt« dem genauen Gegenteil dessen zu widmen, was Mnemosynes Aufgabe war: der unschönen Kunst des Vergessens in seiner im Lauf de...

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Im Krieg ist die Vergewaltigung eine der wirkungsvollsten Waffen, deshalb kommt sie so unerbittlich zum Einsatz. Sie ist aber auch eine Art von Gewalt, die nicht nur unmittelbare Wirkungen in der Gegenwart zeitigt, sondern deren Folgen auch noch sehr lange Zeit nachwirken. Wir können mit Fug und Recht sagen, dass sie eine Hypothek auf die Zukunft darstellt.

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1. September 2016

Gibt es die Frau?

In der vorliegenden Ausgabe setzen wir uns mit der Frage auseinander, worin sich die Frauen von den Männern unterscheiden, eine Tatsache, an die wir glauben und die wir gegen Ideologien verteidigen, die meinen, nur dadurch die Freiheit erlangen zu können, dass sie alle Unterschiede bestreiten. Da gibt es den anthropologisch-kulturellen Unterschied, den die Jahrtausende zurückgehende Zurückdräng...

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Die Versöhnung ist ein Thema, dessen Wurzeln in unsere jüngste Vergangenheit zurückreichen, in die Völkermorde und Massenvernichtungen des 20. Jahrhunderts, aber auch in unsere Gegenwart. Diese ist kaum weniger Angst erregend und hat es dringend nötig, Bande neu zu knüpfen und wieder Raum für Hoffnung zu schaffen. An der Versöhnung, die etwas mehr ist als eine bloße Befriedung, insofern sie der...

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Der Versuch, gründlichere Überlegungen zum Thema der weiblichen Identität anzustellen: dieses Ziel haben wir uns für die nächsten drei Ausgaben von »Frauen – Kirche – Welt« gesetzt. Überlegungen, die nicht umhin können, vom Kernstück der Verschiedenartigkeit auszugehen: von der Mutterschaft, die in der vorliegenden Frauenausgabe als jene Fähigkeit zur Fürsorge behandelt wird, die die Frauen in ...

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Wir leiten dieses fünfte Jahr von »Frauen – Kirche – Welt« mit einer wichtigen Neuerung ein, mit einem Wechsel unseres Druckformats – aber auch mit einem Zurück: Wir wollen nämlich in dieser Nummer wieder über unser erstes Thema nachdenken: die Heimsuchung.

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Es scheint uns in diesem Augenblick wichtig zu sein, über die jüdischen Texte nachzudenken und speziell über die Art und Weise, wie sie gelesen und interpretiert werden. Dabei soll besonders die Sichtweise der Frauen berücksichtigt werden.

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Zu Jesu Zeiten gab es keine Ärmeren unter den Armen als die Witwen, Frauen also, die keinen Mann hatten und die somit weder Rechte hatten noch auf Schutz hoffen durften. Die Welt und die Gesellschaft, in denen Jesus lebt und sich bewegt, sind grundsätzlich nach einem patriarchalischen System aufgebaut.

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Die fehlende Solidarität der Frauen untereinander ist eines der vielen Stereotype, die mit den Frauen in Verbindung gebracht werden: sie seien so ausgiebig damit beschäftigt, um die Aufmerksamkeit der Männer zu buhlen, dass sie nicht dazu kämen, ihren Geschlechtsgenossinnen, die sie vielmehr als eine bedrohliche Konkurrenz ansähen, Aufmerksamkeit zu schenken. Auch in diesem Fall erzählt allerdi...

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9. Dezember 2016

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