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frauen kirche welt

 

Die Versöhnung ist ein Thema, dessen Wurzeln in unsere jüngste Vergangenheit zurückreichen, in die Völkermorde und Massenvernichtungen des 20. Jahrhunderts, aber auch in unsere Gegenwart. Diese ist kaum weniger Angst erregend und hat es dringend nötig, Bande neu zu knüpfen und wieder Raum für Hoffnung zu schaffen. An der Versöhnung, die etwas mehr ist als eine bloße Befriedung, insofern sie der...

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Der Versuch, gründlichere Überlegungen zum Thema der weiblichen Identität anzustellen: dieses Ziel haben wir uns für die nächsten drei Ausgaben von »Frauen – Kirche – Welt« gesetzt. Überlegungen, die nicht umhin können, vom Kernstück der Verschiedenartigkeit auszugehen: von der Mutterschaft, die in der vorliegenden Frauenausgabe als jene Fähigkeit zur Fürsorge behandelt wird, die die Frauen in ...

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Wir leiten dieses fünfte Jahr von »Frauen – Kirche – Welt« mit einer wichtigen Neuerung ein, mit einem Wechsel unseres Druckformats – aber auch mit einem Zurück: Wir wollen nämlich in dieser Nummer wieder über unser erstes Thema nachdenken: die Heimsuchung.

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Es scheint uns in diesem Augenblick wichtig zu sein, über die jüdischen Texte nachzudenken und speziell über die Art und Weise, wie sie gelesen und interpretiert werden. Dabei soll besonders die Sichtweise der Frauen berücksichtigt werden.

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Zu Jesu Zeiten gab es keine Ärmeren unter den Armen als die Witwen, Frauen also, die keinen Mann hatten und die somit weder Rechte hatten noch auf Schutz hoffen durften. Die Welt und die Gesellschaft, in denen Jesus lebt und sich bewegt, sind grundsätzlich nach einem patriarchalischen System aufgebaut.

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Die fehlende Solidarität der Frauen untereinander ist eines der vielen Stereotype, die mit den Frauen in Verbindung gebracht werden: sie seien so ausgiebig damit beschäftigt, um die Aufmerksamkeit der Männer zu buhlen, dass sie nicht dazu kämen, ihren Geschlechtsgenossinnen, die sie vielmehr als eine bedrohliche Konkurrenz ansähen, Aufmerksamkeit zu schenken. Auch in diesem Fall erzählt allerdi...

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Wenn man die Kirche von außen her betrachtet, dann ist der Eindruck, den jede vatikanische Zeremonie, jede beliebige Versammlung auf hoher Ebene, die sich mit der Zukunft befasst, jeder beliebige Augenblick einer an die Außenwelt gerichteten Kommunikation hervorruft der, dass man es mit einem strikt männlichen Universum zu tun hat, in dem es keinerlei Zusammenarbeit mit den Frauen gibt. Die Fra...

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Das Heilige Jahr und die Barmherzigkeit sind für alle da, sie gehören Frauen und Männern im gleichen Maße. Wenn das Heilige Jahr, eine Zeit für den Nachlass der Sünden, für Umkehr und Buße, in erster Linie das Jahr Christi ist, wie sollen wir dann das Heilige Jahr der Barmherzigkeit der Frau definieren? Das ist die Fragestellung, mit der wir uns in dieser Ausgabe von »Frauen – Kirche – Welt« au...

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In Afrika wird die Bipolarität von Mann und Frau als ein nach wie vor ungelöstes Spannungsverhältnis erlebt: nach Auffassung der Afrikaner scheint die Frau – von einigen ermutigenden Ausnahmen einmal abgesehen – in mancherlei Hinsicht kaum zu zählen. Sie wird, metaphorisch ausgedrückt, als eine Art von »Regentropfen« betrachtet, der nicht weiß, wohin er wohl fallen wird.

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1. Oktober 2015

Gerettet

Auch heute noch besteht immer noch ein allgemeines desinteresse gegenüber den Frauen, denen an den Brennpunkten der Erde Gewalt angetan oder die zur Prostitution gezwungen werden. In diesen schwierigen, schmerzhaften, dramatischen Situationen kümmert sich fast nur die Kirche, oder besser die Missionsschwestern, um sie und ihre Kinder und bieten ihnen eine Möglichkeit der Befreiung.

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1. Juli 2016

Kommende Ereignisse

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