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Zum Tod von Erzbischof Zygmunt Zimowski

· Er war seit 2009 Präsident des Päpstlichen Rats für die Pastoral im Krankendienst ·

Als Kranker unter Kranken hatte er am eigenen Leib das Evangelium des Leidens erfahren. In zweierlei Gestalt: sowohl als Seelsorger als auch als Präsident des Päpstlichen Rats für die Pastoral im Krankendienst. Dienstag Nacht um 23.50 Uhr, am 12. Juli, ist Erzbischof Zygmunt Zimowski der Krebserkrankung erlegen, gegen die er seit Dezember 2014 ankämpfte. 

Der Erzbischof, der 67 Jahre alt wurde, starb in seiner Heimat Polen im Krankenhaus von Dabrowa Tarnowska. In der letzten Zeit hatte ihn Papst Franziskus angerufen, um ihm seine Nähe zum Ausdruck zu bringen und ihn seines Gebets zu versichern. Einige Tage vorher hatte ihn auch Benedikt XVI. angerufen.

Als er vom Tod des Erzbischofs erfuhr, sandte Papst Franziskus ein Beileidstelegramm an Msgr. Jean-Marie Mate Musivi Mupendawatu, Sekretär des Päpstlichen Rats für die Pastoral im Krankendienst, in dem er seine »geistige Teilnahme an der Trauer des Dikasteriums« zum Ausdruck bringt. Der Heilige Vater bekundete seine Anteilnahme mit den Worten: »Während ich des großherzigen Dienstes gedenke, den er zuerst als Oberhirte der Diözese Radom und dann im Dienste des Heiligen Stuhles geleistet hat, richte ich ein inständiges Gebet zum Herrn für das Seelenheil des Verstorbenen und vertraue ihn der mütterlichen Fürsprache der allerseligsten Jungfrau Maria, der Königin Polens, an«.

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16. Oktober 2018

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