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»Wir erwarten Dich in Polen«

We’re waiting for you in Poland«, »Wir erwarten Dich in Polen«: das stand auf den T-Shirts der Jugendlichen aus Krakau, die auf dem Petersplatz von ihren Altersgenossen aus Rio de Janeiro das Kreuz des Weltjugendtages erhielten.

Der Termin findet in zwei Jahren in der Stadt in Polen statt, wo Papst Franziskus dem nächsten internationalen Treffen der Jugend vorsitzen wird, seinem zweiten nach dem von 2013, das in der brasilianischen Hauptstadt stattfand. Bis dahin wird der Papst aber bereits in vier Monaten einen kleinen kontinentalen Vorgeschmack auf den Weltjugendtag erhalten, in Daejeon, der koreanischen Stadt, die vom 13. bis 17. August das sechste Treffen der Jugendlichen Asiens ausrichtet und woran der Bischof von Rom, wie er ankündigte, am Tag Mariä Himmelfahrt teilnehmen will.

Die Weitergabe des Staffelstabes zwischen den jugendlichen Delegationen aus Brasilien und Polen – jeweils begleitet von den Kardinälen Orani João Tempesta, Erzbischof von São Sebastião do Rio de Janeiro und Stanislaw Dziwisz, Erzbischof von Krakau – stellte den Höhepunkt der Palmsonntagsmesse dar, die am 29. Weltjugendtag stattfand, der unter dem Thema »Selig, die arm sind vor Gott; denn ihnen gehört das Himmelreich« (Mt 5,3) stand.

Junge Brasilianer (auf deren T-Shirts die Worte standen, die Papst Franziskus am 28. Juli auf der Schlussmesse des Weltjugendtages am Strand von Copacabana gesagt hatte: »Ide sem medo para servir«, Geht, ohne Furcht, um zu dienen«) übergaben das Kreuz und das Bild der »Salus populi romani«, die die großen internationalen Treffen begleiten, an Jugendliche aus Krakau. Am Ende der Messe unterhielt sich der Papst längere Zeit mit den beiden Delegationen, bevor er den Platz und einen Teil der Via della Conciliazione im offenen Jeep entlangfuhr, um die anwesenden hunderttausend Gläubigen zu begrüßen, größtenteils Jugendliche aus aller Welt.

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8. Dezember 2019

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