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Starkes Erdbeben in Chile

· Aufruf von Präsidentin Bachelet, Ruhe zu bewahren ·

Die chilenische Staatspräsidentin, Michelle Bachelet, hat die Bewohner der nördlichen Gebiete des am stärksten vom Erdbeben betroffenen Landes aufgerufen, die Ruhe zu bewahren.

 Das Erdbeben der Stärke 8,2 auf der Richterskala, das in der Nacht den Tod von mindestens fünf Menschen verursacht und viele andere schwer verletzt hat, hat längs der gesamten lateinamerikanischen Pazifikküste einen Seebeben-Alarm ausgelöst. Das Land sei gut mit der Notsituation umgegangen, sagte die Präsidentin, die sich so bald wie möglich in die von dem heftigen Erdbeben betroffenen Gebiete begeben wird. Sie rief die Menschen auf, den Anordnungen und Ratschlägen der Behörden Folge zu leisten. Drei nördliche Provinzen – Arica, Parinacota und Tarapacá – wurden zum Katastrophengebiet erklärt, in erster Linie, so die Behörden vor Ort, um Unruhen und Plünderungen zu vermeiden. Messungen zufolge fand das Beben in einer Tiefe von zehntausend Metern ungefähr achtzig Kilometer von der Stadt Iquique entfernt statt.

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23. Oktober 2018

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