Hinweis

Diese Website verwendet Cookies
Ein Cookie ist eine kleine Textdatei, die dazu beiträgt, Ihren Besuch auf unserer Website zu verbessern. Mit dem Navigieren auf den Seiten dieser Website stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen zu unseren Cookie-Richtlinien finden Sie in den Nutzungsbedingungen.

Mit dem Papst gegen den Hunger in der Welt

· Die Verpflichtung des katholischen Episkopats der Vereinigten Staaten zur Solidarität ·

Washington, 11. Die Bischofskonferenz in den Vereinigten Staaten »steht hinter Papst Franziskus bei dessen Appell dazu, dem Hunger auf der Welt ein Ende zu setzen«: dies wird in einer Note bekanntgegeben, die zu Beginn der weltweiten Caritas-Campagne veröffentlicht wurde, die am 10. Dezember unter dem Titel »One human family, food for all« (»Eine Menschheitsfamilie, Nahrungsmittel für alle«) begonnen hat. In der Note wird erläutert, dass der Episkopat auf dem Weg über die Komitees zur Förderung des Themas der Gerechtigkeit auf nationaler wie internationaler Ebene an dieser Kampagne teilnimmt. Der Startschuss der Initiative zeichnete sich in Amerika durch eine vom Bischof von Des Moines, Richard Edmund Pates, Präsident des Komitees für internationale Gerechtigkeit und Frieden, gefeierte heilige Messe sowie durch eine Reihe von Gebetsfeiern aus, die von den unterschiedlichen Ämtern der Catholic Relief Services in aller Welt koordiniert worden waren.

Der Erzbischof von Miami, Thomas Gerard Wenski, Präsident des Komitees für innere Gerechtigkeit und menschliche Entwicklung des Episkopats, erinnerte daran, dass »Papst Franziskus seit seiner Wahl die Katholiken und alle Menschen dazu angehalten hat, die Eingrenzung auf ihr eigenes Lebens zu überwinden, um den Armen und Ausgegrenzten zu begegnen.« Der Bischof richtete darauf einen Appell an den Kongress in Washington. »Im selben Augenblick, in dem die Gesetzgeber darüber entscheiden müssen, wie die Finanzmittel der Staatsbilanz verteilt werden sollen, die den zahllosen Menschen zugedacht sind, die in unserem Land wie auch weltweit hungern, eröffnet uns diese Kampagne die Möglichkeit, das Problembewusstsein in Handlung zu verwandeln.«

Druckausgabe

 

LIVE

St. Peter’s Square

26. Februar 2020

VERWANDTE NACHRICHTEN