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Eucharistie: Geschenk der Gemeinschaft mit dem Herrn

· Grußworte von Papst Franziskus bei der Generalaudienz am 5. Februar ·

Am heutigen Mittwoch setzte der Papst die Reihe seiner Katechesen über die Sakramente fort und sprach über die Eucharistie. Ein Mitarbeiter der deutschsprachigen Abteilung des Staatssekretariats trug folgende Zusammenfassung vor:

Liebe Brüder und Schwestern, in der Katechesenreihe zu den Sakramenten sprechen wir heute über die Feier der heiligen Eucharistie. In der Mitte steht der Altar, der mit einem Tuch bedeckt ist, Brot und Wein werden als Gaben dargebracht. Das lässt uns an ein Gastmahl denken. 

Auf dem Altar steht aber auch ein Kreuz, das darauf hinweist, dass sich hier Christus selbst opfert und sich uns unter den Gestalten von Brot und Wein zur Speise gibt. Neben dem Altar steht der Ambo für die Verkündigung des Wortes Gottes. Wort und Brot werden in der heiligen Messe eins. Das sehen wir bereits in den Worten Jesu beim letzen Abendmahl, die sein Kreuzesopfer vorwegnehmen: »Nehmet hin und esset davon, das ist mein Leib…, das ist mein Blut.« Abendmahl wie auch Kreuzesopfer Christi sind Ausdruck seiner großen Liebe und Dankbarkeit gegenüber dem Vater. Daher heißt das griechische »eucharistia« zu deutsch auch Danksagung. Zugleich ist Eucharistie auch Erinnerung im Sinn einer Vergegenwärtigsetzung der ganzen Erlösungstat Gottes, seiner Gnade und Liebe. Den Empfang der Eucharistie nennen wir schließlich heilige Kommunion, da uns hier die wunderbare Gemeinschaft mit dem Herrn geschenkt wird.

Der Heilige Vater grüßte die deutschsprachigen Pilger auf Italienisch. Anschließend wurde folgende deutsche Übersetzung der Grüße vorgelesen:

Herzlich begrüße ich die Brüder und Schwestern aus den Ländern deutscher Sprache. Liebe Freunde, wir können dem Herrn nie genug danken für das Geschenk, das er uns in der heiligen Eucharistie gegeben hat, nämlich sich selbst. Gott segne euch.

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16. Oktober 2018

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