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Die heilige Messe ist die liebende Begegnung mit Christus

· Grußworte von Papst Franziskus bei der Generalaudienz am 20. Dezember ·

In der Generalaudienz am Mittwoch, 20. Dezember, setzte Papst Franziskus seine Katechesereihe über die Heilige Messe fort. Ein Mitarbeiter der deutschsprachigen Abteilung des Staatssekretariats trug folgende Zusammenfassung vor:

Liebe Brüder und Schwestern, die heilige Messe ist ein einziger Akt der Gottesverehrung, der aus verschiedenen Teilen besteht. In der heutigen Katechese wollen wir die Eingangsriten betrachten. Wenn der Priester während des Eröffnungsgesangs an den Altar tritt, verneigt er sich, küsst ihn und inzensiert ihn mit Weihrauch zum Zeichen der Verehrung. Diese Riten zeigen uns, dass die heilige Messe die liebende Begegnung mit Christus ist, der sich dargebracht hat zu unserem Heil und gleichsam Priester, Altar und Opferlamm ist (vgl. 5. Osterpräfation). Der Altar als Zeichen für Christus ist daher das Zentrum der Eucharistiefeier. Der Zelebrant eröffnet das gemeinsame Beten mit dem Kreuzzeichen, da die Liturgie immer ein Handeln »im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes« ist, der Liebe des dreifaltigen Gottes, der sich uns im gekreuzigten Christus offenbart. Mit dem liturgischen Gruß des Priesters »Der Herr sei mit euch« und der Antwort des Volkes »Und mit deinem Geiste« drückt die ganze versammelte Gemeinde ihre Einheit im Glauben und ihre Liebe zum Herrn aus. Im Bußakt bekennen wir vor Gott und den Menschen, dass wir Sünder sind, um durch den Tod und die Auferstehung des Erlösers zum Leben der Gnade geführt zu werden.

Der Heilige Vater grüßte die deutschsprachigen Pilger auf Italienisch. Anschließend wurde folgende deutsche Übersetzung der Grüße vorgelesen:

Herzlich heiße ich die Pilger deutscher Sprache willkommen. In wenigen Tagen feiern wir die Geburt des Herrn. Ich wünsche euch, dass ihr die Gegenwart und Nähe des menschgewordenen Gottes erfahrt, die uns Freude und Frieden schenkt. Gott segne euch alle.

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19. Januar 2018

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