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Die Frauen in den Gleichnissen

Eine Panoramaschau der Frauen in den Gleichnissen Jesu führt uns zweierlei Arten weiblicher Charaktere vor Augen: die Frauen, die ausdrücklich in den Erzählungen vorkommen, und jene, deren Präsenz nur impliziter Art ist; wir erlauben uns aber auch, einen kurzen Blick auf eine dritte Art zu werfen, und zwar jene Frauen, die eigentlich vorkommen sollten, aber seltsamerweise fehlen. Als Erstes müssen wir daran erinnern, dass die Sprachen mit den meisten Konjugationen, darunter das Altgriechische, Substantive und Adjektive in der männlichen Form des Plurals nicht nur benutzen, um Aussagen über eine Gruppe von Männern zu machen, sondern auch für aus Männern und Frauen zusammengesetzte Gruppen. Insofern ist oft schwer zu verstehen, ob es sich um eine Gruppe von Männern oder um eine gemischtgeschlechtliche Gruppe handelt. Ein Beispiel hierfür wäre etwa das Gleichnis von den Arbeitern im Weinberg (Mt 20,1-16). Da die Sprecher Männer sind, gehen wir davon aus, dass es sich bei allen Arbeitern um Männer handelt. Aber die Weinernte war eine Arbeit, die von der ganzen Familie verrichtet wurde. Es ist also durchaus möglich, dass zur Weinlese eine gemischtgeschlechtliche Gruppe von Familien angeheuert wurde, die Männer, Frauen und Kinder umfasste.

Domenico Feti, »Das Gleichnis vom verlorenen Groschen« (1618-1622)

Ein weiteres Beispiel liegt vor in der Erzählung über die Geladenen beim Hochzeitsmahl (Mt 22,1-14; Lk 14,15-24). Die Kultur des ländlichen Galiläa im ersten Jahrhundert war nicht so stark von den Männern dominiert, dass die Frauen bei wichtigen Anlässen nicht hätten an den Gastmählern teilnehmen dürfen.

Ihrer Natur nach greifen die Gleichnisse normale Dinge des Alltagslebens auf, aber sie verpassen ihnen einen gewissen Dreh, durch den sie mit neuer Bedeutung Auswirkungen in einer anderen Dimension zeitigen. Für gewöhnlich tun die Frauen in den Gleichnissen, genauso wie die Männer, das, was sie für gewöhnlich zu tun pflegen: in ihrem Fall also Nahrung zubereiten, an einer Hochzeit teilnehmen, Kinder gebären und die Familienfinanzen verwalten. Bevor Brot gebacken werden kann, muss der geerntete Weizen mit Mörser und Stößel zu Mehl gemahlen werden, was eine der Aufgaben darstellt, die den Frauen zufallen. Also mahlen zwei Frauen zusammen den Weizen, um Mehl für das tägliche Brot zu gewinnen. Aber als Illustration der Eschatologie bleibt nur eine von ihnen zurück, nachdem die andere in einem apokalyptischen Augenblick mitgenommen wird (vgl. Mt 24,41 bzw. Lk 17,35). Weiß die Zurückgebliebene, was geschehen ist? Hat sie den Verlust ihrer Gefährtin beweint, oder hat sie sich über ihre neue Identität gefreut?

Eine Frau bereitet Brot zu, indem sie einer angefeuchteten Menge Mehl den Sauerteig hinzufügt, eine Geste, die die Frauen in den mediterranen Gesellschaften Tag für Tag vollzogen. Statt sich aber darauf zu beschränken, ihn einzukneten, verbirgt sie ihn inmitten einer großen Menge von Mehl, und zwar drei Maßeinheiten davon, was ungefähr 25 heutigen Kilos entspricht. Das Eigenartige der kleinen Menge Sauerteig, der in der großen Menge von Mehl verborgen wird, wird zum geheimnisvollen Wirken des Himmelreichs (Mt 13,33; Lk 13,21). Kann es sein, dass die Frau, die das Brot bäckt, womöglich gar für Gott steht, der den ganz normalen Dingen neues Leben einhaucht?

Und nun befassen wir uns mit den Festen. Ein Hirte lässt 99 Schafe allein, um hinzugehen und das verlorene Schaf zu suchen, und dann freut er sich zusammen mit seinen Freunden und Nachbarn darüber, dass es wiedergefunden wurde (Lk 15,3-6). Analog dazu geht eine Frau, die eine Drachme verloren hat, hin und fegt so lange, bis sie sie wiederfindet, und dann feiert sie mit ihren Freundinnen und ihren Nachbarinnen, dass die Münze wiedergefunden wurde (Lk 15,8-10); der Vater schließlich freut sich über die Rückkehr des verlorenen Sohnes und organisiert ein Festbankett, zur Entrüstung des älteren Sohnes (Lk 15,11-32). Während Matthäus uns nur von dem Hirten berichtet, der das verlorene Schaf sucht (Mt 18,12-13), stellt Lukas ein Gleichgewicht zwischen den Geschlechtern her, indem er zu dieser Erzählung noch jene über die Frau hinzufügt, die das Geldstück verloren hatte. Das Gleichnis über die Frau mit der verlorenen Drachme ist das zentrale Element der Gleichnistrilogie über verlorene und wiedergefundene Dinge.

Lukas war es wichtig, dass die Balance der Geschlechter zwischen dem Hirten und der Hausfrau ausgewogen war. Wir müssen uns allerdings in Erinnerung rufen, dass nicht nur Männer Hirten waren. Das Gleichnis vom guten Hirten wird, ausgehend davon, dass Jesus sich selbst in Joh 10 selbst mit dem Hirten identifiziert, so eindringlich interpretiert, dass es schwer wird, sich daran zu erinnern, dass auch die Frauen, ja sogar junge Mädchen, Hirtinnen waren, so beispielsweise auch Rahel (Gen 29,5-9) oder die Töchter des Jitro (Ex 2,16). Während dieser Hirte absichtlich als Mann gezeichnet ist, sagen uns andere Texte, das es Hirten beiderlei Geschlechts gab.

Im Lukasevangelium greift Jesus auf die Geschichte einer Frau zurück, die nicht aufgibt, um zu zeigen, wie wichtig es ist, unablässig zu beten (Lk 18,1-8). Eine Witwe fordert, dass ihr zu ihrem Recht verholfen werde gegen einen Mann, der sie übervorteilt hatte, und lässt den Richter so lange nicht in Frieden, bis er ihr gewährt, worum sie bittet. Vielleicht ist »Gerechtigkeit« aber auch eine falsche Übersetzung von ekdikèin. Das, was sie ihrem Widerpart gegenüber will, ähnelt eher dem Begriff der Genugtuung: sie verlangt, dass ihr recht gegeben werde und will die ihr zustehende Entschädigung. Eine eigenartige Erzählung, die sich nicht dazu eignet, als Allegorie eingesetzt zu werden, obwohl die Einleitung (V. 1) suggeriert, dass die Witwe als Beterin als Vorbild dienen könne und ein Mensch sei, der die mächtige Verkörperung der Herrschaft anrufe, also Gott. Dasselbe trifft aber keineswegs auch auf den Richter zu! Er fürchtet Gott nicht, noch achtet er die menschliche Autorität: er ist alles andere als ein vorbildlicher Ehrenmann. Zahlreichen biblischen Aufrufen, Witwen gerecht zu behandeln, zum Trotze (so etwa Ex 22,22-24 und Dtn 10,18) beabsichtigt er, sie zu ignorieren, in der Hoffnung, dass sie aufgebe und gehe. In der Tat führt der Richter ein ungerechtes Leben, insofern er keine gerechten Urteile fällt. Aber jeder hat seine Grenzen, und die Witwe weiß, wie sie ihn dazu bringen kann, die seinen zu überschreiten. Obwohl er keinerlei moralische Werte kennt, tut er, worum die Frau ihn bittet, und zwar nur, um sie wieder loszuwerden. Er fürchtet Gott nicht und nimmt keine Rücksicht auf die Menschen, aber er hat Angst vor dem Schaden, den die Witwe ihm verursachen könnte. Die meisten Übersetzungen suggerieren in Vers 5, dass sie ihn zermürbt bzw. in die Erschöpfung treiben könnte. Das Wort, das hier verwendet wird, hypopiàzein, kann soviel bedeuten wie »quälen«, es hat aber auch noch stärkere Bedeutungen, im Sinne einer richtiggehenden physischen Aggression oder eines Schlags ins Gesicht. Vielleicht fürchtet er, dass die Frau schließlich so genervt sein könnte, dass sie ihn tätlich angreifen könnte, indem sie ihn beispielsweise in aller Öffentlichkeit ohrfeigen könnte, ihn blamieren und lächerlich machen könnte, wenn er sich gegen eine einfache Frau verteidigen müsste. Dafür, dass hier vom Gebet die Rede ist, handelt es sich um eine höchst ungewöhnliche Erzählung!

Das Gleichnis über die Jungfrauen, die an dem Hochzeitsfest teilnehmen, lässt uns im Dunkel im Hinblick auf die effektiven Sitten und Gebräche des Hochzeitsritus, aber eines ist offenkundig: Fünf dieser Jungfrauen haben sich nicht so vorbereitet, wie sie es hätten tun sollen. Wie alle Menschen in jedem Kulturkreis, die nicht an die Zukunft denken, werden sie aufgrund ihrer mangelnden Vorbereitung zurückgelassen. Ihre Gedankenlosigkeit beinhaltet auch die Dimension einer eschatologischen Perspektive: Seid bereit, wenn der Bräutigam kommt! Aber man kann sich den Gleichnissen von mehreren Seiten aus nähern, und insofern lohnt es sich, sich auch Fragen zum etwas weiter gefassten Zusammenhang zu stellen und sich zu fragen, ob die anderen fünf Jungfrauen, die genügend Öl mitgebracht hatten, nicht ein wenig davon mit den anderen hätten teilen können und trotzdem auch dahin gelangt wären, wo sie hinwollten. Sie sind nicht so großzügig, weil sie fürchten, das Öl könne ihnen ausgehen und folglich nur an sich selber denken. Wenn statt des Gegeneinanders der einen Gruppe gegen die andere ein wenig Kooperationsbereitschaft geherrscht hätte, dann wäre es vielleicht allen möglich gewesen, gemeinsam am Fest teilzunehmen. Geht es in diesem Gleichnis (Mt 25,1-13) um die Vorbereitung auf die letzten Dinge, das Eschaton (ἔσχατον), um die mangelnde Großzügigkeit, oder um alle beide?

Das Johannesevangelium enthält keine langen Gleichnisse, aber es ist reich an Bildern und Metaphern: Wasser, Brot des Lebens, guter Hirte und Schafstor, Weinstock und Reben. Eine knappe Anspielung schöpft aus der grundlegenden Erfahrung der Frauen, Leben zu schenken. Die Frau in den Wehen ist traurig, weil sie weiß, dass sie starke Schmerzen erwarten. Aber wenn der Schmerz erst einmal überstanden ist, dann verwandelt ihre Trauer sich in Freude, weil ein neues Leben zur Welt gekommen ist (vgl. Joh 16,21). Das so normale, alltägliche und dennoch zugleich auch lebensgefährliche Ereignis, das die Geburt darstellt, wird, wie es in der menschlichen Phantasie oft der Fall ist, zur Morgenröte eines neuen Lebens und neuer Perspektiven, zu einem neuen Anfang.

Wir haben bisher also Frauen, die Korn zu Mehl mahlen, den Brotteig kneten oder Geld aufbewahren, Jungfrauen bei einer Hochzeit, eine aufdringliche Witwe und eine Frau, die in den Wehen liegt. Wenn wir nun jene Frauengestalten Revue passieren lassen, die in den Gleichnissen nicht direkt die Hauptrollen spielen, dann stoßen wir auf die hässliche Fratze der Sklaverei, wie sie in der römischen Welt gang und gäbe war. Das Gleichnis vom unbarmherzigen Gläubiger (Mt 18,23-35) ist überaus dramatisch. Aufgrund wachsender Schulden, die er nicht mehr zurückzahlen kann, riskierte ein Knecht, dem die Reichtümer eines Königs anvertraut worden waren und der sie schlecht verwaltet hatte, samt seiner Frau, seinen Kindern und all seinem Hab und Gut verkauft zu werden, um die Schulden zurückzuzahlen (V. 25). Seine Familie muss sich mit der Eventualität auseinandersetzen, entwurzelt zu werden und einer ungewissen Zukunft entgegenzugehen. Hier ist die Dienerin, deren Name nicht erwähnt wird, das unschuldige Opfer der Fehler, die ihr Mann begangen hat. Sie dürfte sich wohl mit ihm zusammen über die Barmherzigkeit des Königs gefreut haben und dürfte ihren Mann wohl gebeten haben, sich seinem eigenen Schuldner gegenüber ebenso zu verhalten. Aber sie wird zusammen mit ihren Kindern in Verzweiflung gestürzt, weil die Geschichte dagegen so endet, dass ihr Mann ins Gefängnis geworfen und gefoltert wird.

Die Geschichte, die die Sadduzäer Jesus unterbreiten, um seine Interpretation der Frage der Leviratsehe auf die Probe zu stellen (Mt 22,23-28; Mk 12,18-23; Lk 20,27-33; Dtn 25,5-6), erzählt von einer Frau, die die Ehefrau von sieben Brüdern gewesen ist, die nacheinander alle mit ihr verheiratet waren. Die zweite bis siebte Ehe hatte jeweils das Ziel, Kinder zu zeugen, um dem ersten Ehemann eine Nachkommenschaft zu schenken. Wir haben es hier mit einer Frau zu tun, die zwischen ihren familiären Pflichten und einer verwirrend großen Zahl von Männern gefangen ist. Ob sie in dieser Geschichte wohl je einmal gefragt wurde, was sie selber wollte? Den deuteronomischen Gesetzen zufolge ist es die Frau, die die Initiative zur nächsten Ehe ergreift, wenn ihr Schwager nicht will (Dtn 25,7-10). Bei diesem Gleichnis handelt es sich natürlich um eine Fangfrage der Gegner Jesu, der Sadduzäer, die die Auferstehung nach dem Tod leugneten, die darauf abzielte, zu sehen, ob sie ihn mundtot machen konnten. Jesus hingegen verwandelt die gesamte Begegnung in eine Lehre über die Transzendenz des Lebens nach der Auferstehung, das nichts mehr mit den menschlichen Institutionen zu schaffen hat und wo die Frau sich mit keinem derartigen Dilemma mehr wird herumschlagen müssen.

Einige der bekanntesten Gleichnisse zeichnen sich auch durch die auffällige Abwesenheit von Frauen auf. In Lk 11,5-8 hat ein Hausherr einen Freund in der Nachbarschaft, der zu später Stunde noch Freunde bewirtet und nicht genügend Vorräte im Haus hat, deshalb klopft er an die Tür des Nebenhauses, um darum zu bitten, dass man ihm doch etwas Brot leihen solle. Anfangs weigert sich der Nachbar, weil die Tür schon verriegelt ist und er und seine Kinder bereits im Bett sind. Aber angesichts der Aufdringlichkeit des Nachbarn, der vor der Haustür steht, steht er auf und gibt ihm – wie der ungerechte Richter – das, worum er bittet, bloß um ihn wieder loszuwerden. Aber wo ist seine Frau, die doch eigentlich die Person sein sollte, die in der Familie dafür zuständig ist, zu entscheiden, ob Essen weggegeben werden soll oder darf? Würde es ihr ebenso widerstreben, einem Nachbarn in Not zu helfen? Ist das der Grund dafür, dass sie in der Erzählung nicht erwähnt wird?

Einen weiteren Fall für das seltsame Fehlen einer Frau haben wir im Gleichnis vom verlorenen Sohn oder von den beiden Söhnen bzw. vom barmherzigen Vater (Lk 15,11-32), der dritten Erzählung der Trilogie des Lukas über Verlorenes und Wiedergefundenes. Die Erzählung selbst scheint seitens des Evangelisten als Entwicklung des einfacheren Gleichnisses bei Matthäus über einen Vater und seine beiden Söhne angelegt, die auf unterschiedliche Weise reagieren, indem der eine zwar »Ja« sagt, aber nicht tut, worum er gebeten wurde, und der andere zwar »nein« sagt, aber doch den Willen des Vaters erfüllt (Mt 21,28). Bei der Lektüre dieser Geschichte fragt man sich, welche Rolle die Mutter dabei gespielt haben dürfte, dem Jüngeren zu gestatten, dumm seinem eigenen Kopf zu folgen und den Älteren zu überreden, sich nicht dagegen zu wehren, die Liebe der Eltern erneut teilen zu müssen. Auf Rembrandts berühmtem Gemälde, wo der jüngere Sohn vor dem Vater kniet und darum bittet, wieder aufgenommen zu werden, ist im Hintergrund undeutlich eine nicht identifizierbare Gestalt auszumachen, die manche Interpreten mit der fehlenden Mutter gleichgesetzt haben.

Wir könnten die Frage nach den fehlenden Frauen auch fortsetzen: Waren solche unter den Geladenen und den Passanten, die zu dem Hochzeitsmahl gebeten wurden (Mt 22,1-10), präsent? Oder unter den Armen, Krüppeln, Blinden und Lahmen (Lk 14,16-24)? Mit Sicherheit werden Frauen in der aus allen Völkern stammenden Menge präsent sein, die am Ende der Zeiten dafür beurteilt wird, wie sie ihre Mitmenschen behandelt hat: ob sie den Hungrigen zu essen gegeben hat, die Fremden aufgenommen und die Nackten bekleidet, die Kranken und die Gefangenen besucht hat; und mit Sicherheit werden auch Frauen unter den Hungrigen, den Dürstenden, den Obdachlosen, den Nackten, den Kranken und Gefangenen sein, unter denen, die die Empfänger ihrer Barmherzigkeit gewesen sind.

Manchmal ist es nur die Schuld unserer Einbildungskraft, wenn die Frauen aus einer vollständigeren Präsenz in den Gleichnissen Jesu ausgeschlossen werden.

Von Carolyn Osiek

Die Verfasserin

Carolyn Osiek hat an der Universität Harvard über das Neue Testament und die Ursprünge des Christentums promoviert. Sie hat 32 Jahre lang an der Catholic Theological Union in Chicago und an der Brite Divinity School der Texas Christian University in Fort Worth in Texas, wo sie mittlerweile emeritierte Professorin ist, Neutestamentliche Bibelkunde gelehrt. Sie ist die Verfasserin zahlreicher Bücher und Artikel. Derzeit ist sie Provianzialarchivarin der Gesellschaft vom Heiligen Herzen der Provinz der Vereinigten Staaten und Kanada.

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24. März 2019

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